Geschichte des Gebäudes

Im Sommer 1931 begann der Bau des für das Amts- und Landgericht Frankfurt (O) konzipierten Justizzentrums in der Stadtmitte im Stil der Klassischen Moderne. Bereits 1933 konnte das Amtsgericht jenen Gebäudeteil in der Bachgasse 10 a beziehen, in dem die Staatsanwaltschaft Frankfurt (O) seit dem Sommer 2010 untergebracht ist. Von 1933 – 1938 folgte ein Anbau sowie Umbauten des Landgerichts, welches zur Logenstraße lag. Nach kriegsbedingten massiven Schäden erfolgte in den fünfziger Jahren der Wiederaufbau des Gebäudekomplexes, in welchem bis zum Sommer 2005 hauptsächlich die vorherigen Nutzer wieder ihren Platz fanden. Nach dem Umzug der beiden Gerichte in die Müllroser Chaussee wurde das Gebäude umfassend saniert, so dass im Sommer 2010 die Staatsanwaltschaft und die Sozialen Dienste in den Gebäudeteil in der Bachgasse 10 a einziehen konnten, während das Verwaltungsgericht Frankfurt (O) in dem an der Logenstraße gelegenen Gebäudeteil einzog.

In dem seit 2003 unter Denkmalschutz stehenden Gebäude beeindruckt neben den das Gebäude prägenden und für Baustil typischen runden Ecken insbesondere das Haupttreppenhaus mit einer großen – sich über 4 Stockwerke erstreckenden – freischwebenden Treppe (Bild 1 und 2) mit einem im Stil der dreißiger Jahre wiederhergestellten Fenster-band (Bild 4). Auch das kleine Treppenhaus (Bild 3) ist freischwebend und mündet im 5. Stock als Zugang zum Dachboden. Die Innenräume sind, wie hier der Konferenzraum (Bild 5), funktional und modern ausgestattet.

Geschichte des Gebäudes

Im Sommer 1931 begann der Bau des für das Amts- und Landgericht Frankfurt (O) konzipierten Justizzentrums in der Stadtmitte im Stil der Klassischen Moderne. Bereits 1933 konnte das Amtsgericht jenen Gebäudeteil in der Bachgasse 10 a beziehen, in dem die Staatsanwaltschaft Frankfurt (O) seit dem Sommer 2010 untergebracht ist. Von 1933 – 1938 folgte ein Anbau sowie Umbauten des Landgerichts, welches zur Logenstraße lag. Nach kriegsbedingten massiven Schäden erfolgte in den fünfziger Jahren der Wiederaufbau des Gebäudekomplexes, in welchem bis zum Sommer 2005 hauptsächlich die vorherigen Nutzer wieder ihren Platz fanden. Nach dem Umzug der beiden Gerichte in die Müllroser Chaussee wurde das Gebäude umfassend saniert, so dass im Sommer 2010 die Staatsanwaltschaft und die Sozialen Dienste in den Gebäudeteil in der Bachgasse 10 a einziehen konnten, während das Verwaltungsgericht Frankfurt (O) in dem an der Logenstraße gelegenen Gebäudeteil einzog.

In dem seit 2003 unter Denkmalschutz stehenden Gebäude beeindruckt neben den das Gebäude prägenden und für Baustil typischen runden Ecken insbesondere das Haupttreppenhaus mit einer großen – sich über 4 Stockwerke erstreckenden – freischwebenden Treppe (Bild 1 und 2) mit einem im Stil der dreißiger Jahre wiederhergestellten Fenster-band (Bild 4). Auch das kleine Treppenhaus (Bild 3) ist freischwebend und mündet im 5. Stock als Zugang zum Dachboden. Die Innenräume sind, wie hier der Konferenzraum (Bild 5), funktional und modern ausgestattet.


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